In den alten Mauernresten
Sitzt die Zeit und wartet still
Manches Bröckeln, wie zum testen
Was gehalten werden will.
Vom Vergehen mir erzählend
Stapeln sich die Bilder auf
Buntes Leben, graues Elend
Zeitgeschehen, Lebenslauf.
Efeu rankt in ihren Rissen
Hält sich fest, auf losem Stein
Verankert sich, in ihrem Wissen
In jeder Zeit ist nur ein Sein.
…weil es so unfassbar war
fühlbar nur
und nie ganz klar.
…weil ich müde mich erlebte
deinen Mund
auch mit verklebte.
…weil Du damals nicht bei mir
Du am Nordpol
ich am Pier.
…weil ich satt von lauter Alltagsfraß
Dich
und was ich sagen wollte
schlicht vergaß.
Im Abstand zu der Welt
Umhüllt von Licht und Luft
So fassungslos ist SIE zu sehen
Und wie Sie Dir gefällt
Glückseeligkeit
Voll Leichtigkeit
In Heiterkeit
Und Dankbarkeit
Ein Schirm der trägt
Dich segelnd bewegt
Wie kurz ist jedes Glück?
Da bist Du schon
Zurück!
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